Home Kontakt Impressum
Gästebuch
 
Seite: [1] | 2 
CSU-Eckental, Heidemarie Löb
25.03.2008 -- 09:19 Uhr
Liebe Grün-Wähler, ich verstehe die Aufregung nicht. Wir, die CSU, hatten die letzte Legislaturperiode mit den Grünen bei verschiedenen Abstimmungen, bei denen wir einer Meinung waren, einen verlässlichen und kooperativen Partner. Die Grünen konnten sich auch auf uns verlassen, so wie es sich gehört bei vernünftigen Leuten. Deswegen kann doch jeder sein eigenes Profil wahren. Ich finde es gut, dass wir in dem Punkt "Kurswechsel" einer Meinung sind. Speziell bei Umweltthemen liegen wir gar nicht so weit auseinander. Und das ist gut so, das geht schließlich jeden an. Ich danke Helga Kondert und Manfred Bachmayer und Tobias Richter (FDP) für die gute Zusammenarbeit in den letzten 6 Jahren. Wir waren nicht immer einer Meinung, auch das ist in Ordnung. Doch wenn es um eine gemeinsame Sache ging, konnten wir uns gegenseitig aufeinander verlassen. Ich freue mich auch auf die nächsten 6 Jahre und eine gute Zusammenarbeit im Gemeinderat. Um gute Konzepte durch zu bringen braucht man Mehrheiten und da werden wir sicherlich wieder zusammen abstimmen. Herzliche Grüße Euere Heidi Löb
Oliver Pauly
18.03.2008 -- 14:03 Uhr
Hallo, warum wir diese Anzeige geschaltet haben wurde ihnen schon dargelegt. Wenn sie darüber hinaus konkrete Fragen oder Anregungen haben, können sie diese gerne in angebrachter Art und Weise formulieren. Oliver Pauly
sebastian
17.03.2008 -- 12:22 Uhr
Tja Herr Pauly, so schnell kann es gehen - mit verloren - vielleicht sollten sich die Grünen jetzt wieder mal dran erinnern, wie sie die letzten Jahre unter der Regierung eines CSU - Bürgermeisters behandelt worden sind. Tja Stimme verloren und das Gesicht und dazu keine 2. oder 3. Bürgermeisterin wie erhofft???
Madinn luser king
17.03.2008 -- 00:32 Uhr
Martin Hofmann: "... Die Kandidaten von FDP und Grünen haben uns ihre Unterstützung zugesagt und wir hoffen, dass ihre bisherigen Wähler wissen, was Eckental gut tut. " HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH liebe grüne Kandidaten. -- -- - - - - In 6 Jahren werden wir sehen, was von euch sogenannten GRÜNEN noch übrigbleibt. - - -
Oliver Pauly
12.03.2008 -- 20:27 Uhr
Hallo, wenn sie die Wahlempfehlung als eindeutige Unterstützung der CSU deuten, werden sie wohl mit uns übereinstimmen, dass die ECKENTALER CSU und wir Grünen in einigen Inhalten übereinstimmen. In diesem Fall frage ich mich, was daran verwerflich ist, den Kandidaten zu empfehlen der von den beiden die größere inhaltliche Übereinstimmung mit uns bringt. Von welcher Partei dieser ist, spielt auf kommunaler Ebene keine so große Rolle wie dies überregional der Fall ist. Gruß Oliver
Sebastin
12.03.2008 -- 18:06 Uhr
Hallo Ihr Grünen Tja was ist das Heute im Wochenblatt und auf eurer Internetseite für ein Hinweis: Zeit für einen Kurswechsel. Haben sich da die grünen mit der CSU verbündet?? Sollte Sie das wirklich so durchziehen - werde auch ich mich in sechs Jahren an diese "Wahlempfehlung" erinnern und definitiv nicht mehr die grünen Wählen - dann wird auch Ihnen das grinsen wie auf dem Foto vergehen !!!
Manfred Bachmayer
11.03.2008 -- 10:08 Uhr
Lieber unbekannter Grünwähler, herzlichen Dank für Ihre Antwort. Warum eigentlich sollten wir unser Gästebuch für kritische Beiträge sperren? Ich bedauere es lediglich sehr, dass Sie kein Interesse haben mein Angebot eines persönlichen Gespräches anzunehmen. Da Sie(!) unsere Kontaktdaten haben, können Sie dies aber noch nachholen. Noch ein kleiner Hinweis: Demokratie lebt auch in Zeiten des Internets von Offenheit und Transparenz. Mit besten Grüssen, Ihr Manfred Bachmayer
Grün-Wähler, 2008 zum letzten Mal?
10.03.2008 -- 11:06 Uhr
Hallo Herr Bachmayer, - 1. Ganz persönlich: Ich weiß nicht, ob Sie es schon mitbekommen haben, aber wir hier im Internet kommunizieren. Hier ist es üblich, sich einen beliebigen Namen zuzulegen. Wenn Sie das nicht verkraften, müssen Sie das Gästebuch für kritische anonyme Gäste sperren lassen!! - 2.) Inhaltlich: Ganz klar Herr Bachmayer, als Grünwähler habe ich NATÜRLICH mit einer VERBRÜDERUNG mit der CSU gerechnet. Vielen Dank für das Gespräch Und jetzt ändere ich meinen Namen schon wieder: 2008 zum letzten Mal Grün-Wähler!!!
Manfred Bachmayer
10.03.2008 -- 08:18 Uhr
Lieber unbekannter Grünwähler, zu Ihrer Anfrage darf ich Ihnen folgendes Antworten: 1. ganz persönlich: schade, dass Sie nicht den Mut haben Ihren Namen zu nennen, wenn Sie uns kritisieren. Wir nennen unsere Namen, wenn wir etwas zu sagen haben. 2. konkret inhaltlich: Wir haben eine Aussage zu unseren Inhalten getroffen. Die gelten vor und nach der Wahl/ Stichwahl. Beide Kandidaten in der Stichwahl haben die Möglichkeit, sich zu äussern bzw. haben sich im Wahlkampf hierzu geäussert. Als Wähler entscheiden Sie, wenn sie wählen. Ausserdem: Seit 2002 hat sich vieles in der Politik in Eckental getan. Grundsätzlich hat jede/-r das Recht auf eine zweite Chance, oder? Mit besten Grüssen, in der Hoffnung mit Ihnen in Zukunft irgendwann persönlich sprechen zu können Ihr Manfred Bachmayer
Grün-Wähler, 2008 zum letzten Mal?
09.03.2008 -- 15:52 Uhr
Hallo Grüne, erinnert sich von EUCH jemand an die (Fehl)Leistung von dem Mann, den IHR als Bürgermeister vorschlagt???? Ich habe das gerade in einer Anzeige gelesen und wäre beinahe vom Stuhl gefallen. Bei aller Liebe, aber: Wenn ihr das nicht zurücknehmt, habt ihr 2008 das letzte Mal meine Stimmen bekommen! Ich bin ganz sicher, dass ich nicht der einzige bin der so denkt. Hier für alle "Politiker" mit schlechtem Gedächtnis: ***************************************************************************** Nürnberger Nachrichten Lokales 10.10.2002 Salomonisches Urteil: „Wenn die Leute Angst um ihre Kinder haben, dann sollte das berücksichtigt werden." – Eine teure Unterschrift Die Gemeinde Eckental im Kreis Erlangen-Höchstadt muss Mobilfunk-Unternehmen 46 000 Euro für Vertragsende bezahlen ECKENTAL – Diese Unterschrift wird teuer: Die Gemeinde Eckental im Landkreis Erlangen-Höchstadt muss der Mobilfunkfirma T-Mobile 46 000 Euro zahlen. Das Unternehmen wollte auf dem Feuerwehrturm im Ortsteil Eckenhaid einen neuen Funkmast errichten und hatte zu diesem Zweck bereits einen Vertrag mit der Gemeinde geschlossen. Doch den hatte der damalige dritte Bürgermeister Martin Hofmannm (CSU) ohne Information des Gemeinderates unterzeichnet. Als das Vorhaben im Ort bekannt wurde, ging vielen Einwohnern der Hut hoch. Eine Bürgerinitiative sammelte 1200 Unterschriften von Leuten, die den Funkmast nicht im Ortskern haben wollen - also in direkter Nähe zu Schulen und Kindergärten. Der Marktgemeinderat annullierte daraufhin den Vertrag. T-Mobile zog vor Gericht, klagte auf Einhaltung des Kontrakts und bekam Recht. (Wir berichteten)
Seite: [1] | 2 
 
 
 
Neuen Eintrag hinzufügen
 
Name:
E-Mail Adresse:
Website (optional):